[📰] Nachricht an die Frauen

Wirrungen westlicher Frauen

Ja, doch. So dreist bin ich einmal und nehme mir heraus, sogar das andere Geschlecht bevormundend zu adressieren. Stark verkürzt und ohne große Umschweife

..., denn es sind Frauen, die Frauen erzählen, dass...

  • ihre fantastischen Wahnvorstellungen real seien
  • die plüschige Welt da draußen nicht ihrer Fantasie entsprang
  • der Mann noch nicht geboren sei, der sie verdient hätte
  • sie alle Königinnen seien, die es zu erobern gilt
  • es ein Mann sei, der sie davon abhält, endlich frei zu sein

Dabei existiert diese Freiheit nicht in der echten Welt und erst recht nicht im luftleeren Raum.

Diese gilt es zu erkämpfen und sie fängt dort an/hört da auf, wo dein Mann sie für dich gewonnen hat; ihr sie für euch ermöglicht habt. Weder Schulter an Schulter noch Hand in Hand, sondern er vor dir, durch die Gewissheit deines vollsten Vertrauens gestärkt.

Keine von euch wünscht sich die Konfrontation, die es unweigerlich bedarf, um auch nur eine Spur der Freiheit, die euch noch zuteil wird, zu erhalten. Ihr wollt nicht streiten, nicht kämpfen, nicht raufen, nicht ringen.

Das Schöne dabei; ihr sollt und müsst es auch nicht - dafür braucht ihr nicht einmal dankbar sein, denn der gesunde Mensch erwartet gemäß eurer Natur auch kein heroisches Gebaren. Nur komplett von dieser entfremdet und in den Irrungen der Postmoderne verloren, käme eine Frau auf die Idee, auf dem Podest der Männlichkeit mit dem anderen Geschlecht um dieselben Dinge zu wetteifern.

Status, Geld, Anstellung. Wo seid ihr falsch abgebogen, wenn ihr davon ausgeht, dies im Kampf mit einem Mann erreichen zu können - schlimmer noch; erreichen zu müssen? Wozu überhaupt das eigene Leben darauf ausrichten? Wo führt dies in letzter Konsequenz für euch persönlich hin? Wo führt es, ins Absolute erhöht, für eine Gesellschaft hin, wenn die Einheit von Mann und Frau bis zur Perversion gespalten wurde?

Ausreichend Abkürzungen und Tritthilfen für Frauen wurden installiert, damit sie die selbe Bühne betreten können, auf der sich Männer begegnen, nur um dort demselben Schattenspiel beizuwohnen. Doch schon immer war nicht nur das vermeintliche Ergebnis ausschlaggebend, sondern ebenso der Weg dorthin; in der Regel gezeichnet von Entbehrung und Erfahrung. Oder eben von Quoten und Briefen an die Gleichstellungsbeauftragte. Das Resultat jedoch, ist nur für denjenigen identisch, der seine Intuition hat überschreiben und seine Augen blenden lassen - von wohlig-warmen Worten. Weder gut gemeint, noch gut für dich, aber doch so verlockend.

Der Schaden ließe sich abwenden

Und wofür schlagen Frauen diese weichgespülte Route ins Nirgendwo ein? Für eine schlechte Version von dem, was als erstrebenswert verkauft wurde - losgelöst vom eigenen Naturell. Der doppelte Boden dieses bösartigen Spiels: selbst für Männer sollten die meisten dieser Oberflächlichkeiten kein Lebensmotiv darstellen, wodurch der Schaden für die Gemeinschaft nochmals potenziert wird.

Wie unermesslich reich sind diejenigen, die sich in Körper und Geist ihrem Geschlecht zuwenden. Die gemeinsam die überreichen Möglichkeiten ihrer Schaffenskraft abrufen können, in harmonischer Unterschiedlichkeit - der göttlichen Erfüllung, die Mann und Frau nur zu zweit erreichen können. Nur in gesunder Gesellschaft.


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