Die Schönheit des Gewöhnlichen
January 20, 2026•175 words
The Ordinary of the beauty
PROLOG
Kurz vor dem Ende des Lebens haben reflektierende Menschen das Bedürfnis, in so einer Art Autobiografie der Weltöffentlichkeit, wenigstens aber ihrem sozialen Umfeld, darüber Mitteilung zu machen, was so abgegangen ist ihrem grandiosen DaWar-sein.
Dieser Attitüde liegt die Prämisse zugrunde, das eigene Erleben sei sehr viel dichter, erlebnisreicher und insofern tiefgründiger als das ‚normale Leben‘ Anderer und allein deshalb mitteilenswert.
Auf dass die Creatons der Jetztzeit aufgerüttelt werden und endlich verstehen, dass früher vieles Besser war.
Auf dass die Creatons der Jetztzeit aufgerüttelt werden und endlich verstehen, dass früher vieles Besser war.
Papa kam mit seinem Smartphone nie klar, aber wenn ich fragte: „Darf ich helfen?“, blaffte er in dieser Gesinnung zurück: „Nee, lass mal. Meine Generation hat die Dinger erfunden. Ihr daddelt damit ja nur rum.“
Und Mutter sekundierte: „Junge, mach‘ was aus Dir!“
Etwas Banales in höhere Sphären zu erheben. - Das ist die Motivation der Autobiographie, dem Beginn einer Legenden-Fata-Morgana.